Behördlekneipe

Ünrig bis zum Abwinken auf Kosten des Hauses!

Archiv für Dezember, 2008

14/12/2008 3.Advent

Sonntag 14. Dezember 2008 von Irexis

Noch 10 Tage bis Weihnachten! Und es ist wie jedes Jahr! Die Geschenke müssen noch besorgt und der Weihnachtsbaum eigenhändig gefällt werden, in den Kaufhäusern dudelt Weihnachtsmusik und durch die Straßen torkeln die Opfer der letzten Weihnachtsfeier. Im TV läuft ein X-mas Klassiker nach dem andern und im Radio wie immer das kalte Grauen!
Selbst unsere drei kleinen Orangenen Freunde hat das Weihnachtsfieber gepackt



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13/12/2008 Baden – Württemberg

Samstag 13. Dezember 2008 von Irexis

Wir können alles außer Hochdeutsch! Das ist seit 1999 der Werbeslogan des drittgrößten Bundeslandes Deutschlands: Baden – Württemberg. Da fragt man sich natürlich als erstes…wie kommt man auf so einen bescheu…ähäm… aussagekräftigen Text und vor allem, was will man uns damit sagen! Sehen wir uns Baden Württemberg mal genauer an.
Als erstes, es sind nicht alles Schwaben die im Ländle leben! Es gibt auch noch die Badener, die sich seit Jahren gegen die Einschwäbelung wehren. Beginnend mit Mannheim das mit einer singenden Heulboje, quadratischen Stadtteilen und einem Regionalligaverein mit eigenem Stadion glänzt, gefolgt von Heidelberg, Studentenstadt,Japanischer Außenposten und bekannt dafür,das man dort Lebenswichtige Organe leicht verliert. Zusammen mit dem Pfälzischen Ludwigshafen (Heimat sprechender Birnen) bilden diese drei Städte das Rhein Neckar – Dreieck. Der dort gesprochene Dialekt, (Kurpfälzisch) ist soweit vom Schwäbischen entfernt…weiter geht’s nicht!
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12.12.2008 Sachsen – Soggsn

Freitag 12. Dezember 2008 von Sascha

Nachdem wir im vorigen Artikel in den äußersten Südwesten der Republik gereist sind, folgt nun der Sprung an den südöstlichen Rand, nach Sachsen, oder wie der Sachsen sagen würde, noh Soggsn.
Sachsen eines der aufstrebenden neuen Bundesländer, zeichnet sich in erster Linie durch seine Sprache (Ordiggel eens der säggschen Sbroche: Die Weechn besiechn de Hardn) aus. Seine größten Städte sind Leipzig, Dresden und Chemnitz (Leepzsch, Dräähsdn ün Gemmnits), dem früheren Karl-Marx-Stadt (Gorl-Morgs-Schdodd). Der Sachse an sich, ist schon seit seinem frühesten Eintreten in die Geschichte, ein sehr reisefreudiger Geselle. Teilweise sind in anderen Teilen der Welt so viele Sachsen unterwegs, dass man die dortigen Menschen für Sachsen hält, obwohl dies, schon Aufgrund ihrer Lebensart, unmöglich ist, wie man an den Niedersachsen und den Angelsachsen sehen kann. Leider gibt es aber auch in Sachsen immer wieder neidvolle Zeitgenossen , die an ihrem Frust, sei es aus persönlichem Unvermögen, oder weil sie die fremde Sprache nicht sprechen, andere teilhaben lassen. Glücklicherweise ist das Spektrum an Persönlichkeiten (Berseenlichgeiden), die aus Sachsen stammen oder in Sachsen gewirkt haben wesentlich breiter. Neben Herbert Wehner, der aus Dresden stammt, sind hier insbesondere Gert Fröbe (Zwickau/Zwiggau) und Katharina Witt (Gemmnits) zu nennen. Auch Johann Wolfgang von Goethe (auf säggsch: Geede) studierte einige Jahre in Sachsen, genauer in Leipzig. Besonders Auerbachs Keller hat ihn so stark beeindruckt, dass dort eine Szene des Faust spielt.
Leipzig, derzeit größte Stadt in Sachsen, versteht es auch immer wieder, von sich reden zu machen. sei es durch die Montagsdemonstrationen, den Leipziger Zoo (Zööuh), oder Fernseh-Billigserien. Auch einen Superlativ hat Leipzig zu bieten: Den flächenmäßig größten Kopfbahnhof Europas. Überhaupt: Der Sachse und die Eisenbahn (Eesenbohn). Eine Beziehung voller Liebe und Bewunderung. Deutschlands erste Fernbahn dampfte in Sachsen von Leipzig nach Dresden. auch die erste in Deutschland gebaute Lokomotive, die Saxonia kam aus Sachsen. Ebenfalls umfangreich, seinerzeit das Größte in Deutschland, war das Netz der Schmalspurbahnen, das mit einer Spurweite von 750mm auf eine Streckenlänge von über 500km kam. Ich merke ich verquatsch (Vergwassel) mich gerade, auch eine sächsische Eigenschaft. Auch im Bereich der Modelleisenbahnen dürfte Sachsen führend sein. Nicht nur, dass der gewählte Sachsenkönig Kurt der Erste, über Eine verfügt, mit Stanislaw Tillich steht jetzt sogar ein Mann an der Spitze, der seinen Namen von einer Modellbahnfirma abgeleitet, und anders wie die Kapitalisten (Gobbedalisden) der Firma, seinen Namen nicht geändert hat.
Allerdings ist das Thema Sachsen und Politik (Bolledigg) nicht unbedingt ein rühmliches, und dies nicht erst seit Walter Ulbricht. So dankte der letzte sächsische König, Friedrich August der III. mit knackigen Worten ab. Immer wieder sorgen Affären und Skandale in Sachsen für bundesweite Erheiterung, wie jüngst die Fehlspekulationen der Sachsen LB, deren Vorstand vermutet, dass ihr Geld neben dem in Sachsen versteckten Bernsteinzimmer versenkt wurde. Dies bringt mich zum unrühmlichsten Punkt aktueller sächsischer Politik, den Rechten, die gerade in Sachsen stark vertreten sind. Auch wenn, wie nicht anders zu erwarten, auch hier Pleiten, Pech und Pannen an der Tagesordnung sind, hat man vor einigen Jahren den nochmaligen Einzug in den sächsischen Landtag geschafft. Hier zeigt sich wahrscheinlich ein gewisses sächsiches Mitleid für geistig Unbelichtete, oder wie der Sachse sagen würde: ä Bleedmann oder ä Dummbuffr.
Doch lassen sie mich schließen, mit etwas positivem, denn die nächsten Wochen werden Sachsen wieder eine Sonderkonjunktur bescheren. Weihnachten. Neben Pyramiden (Birramiden) und Rauscheengeln (in der DDR Jahresendflügelfiguren) aus dem Erzgebirge, dürften auch der Dresdner Christstollen, sowie diverse Spielsachen den Geldbeutel der Sachsen wieder füllen und die schlimmsten Auswirkungen der Rezession bremsen. Wenn alles nichts hilft, wird Sachsen halt geflutet, und wieder aufgebaut. Ein Modell, das vor einigen Jahren schon mal erfolgreich angewandt wurde.

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Das Saarland

Donnerstag 11. Dezember 2008 von Irexis

Dieses kleine geheimnisvolle Bundesland liegt im südwestlichsten Südwesten der Republik. Momentan grenzt es im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an Frankreich und im Westen an Luxemburg. Doch wer weiß schon wo die Grenzen morgen verlaufen. Das Saarland hat es fertig gebracht in Zweihundert Jahren Acht mal die Nationalität zu wechseln. Erst 1957 erfolgte nach einer 10 Jährigen Phase der Autonomie die politische, 1959 die Wirtschaftliche Rückgliederung in die Bundesrepublik Deutschland. Selbst heute noch sind die Saarländer ein eigenbrötlerisches Volk das gerne unter sich bleibt. Das macht es natürlich schwer etwas über die Eigenarten unserer Nachbarn herauszufinden. Ein Drittel des Saarlandes ist mit dunklen, tiefen Wäldern bedeckt. Man munkelt das schon viele Pfälzer die sich in den Ausläufern des Pfälzerwaldes über die Grenze ins Saarland verirrt haben, nie zurückkehrten. Auch wird immer wieder bekannt das ganze Häuser im Saarland einfach im Nichts verschwinden. Von offizieller Seite wird behauptet dass es sich bei solchen Vorfällen um eine Folge des Allgegenwärtigen Bergbaus handeln soll, wir haben da unsere Zweifel! Es stimmt allerdings das der Saarländer einen Hang zum Leben unter der Erde hat. Die Theorie dass die Saarländer die letzten überlebenden Nachkommen eines Zwergenvolkes sind, konnte bis jetzt leider noch nicht bewiesen werden. Die innige Liebe des Saarländers zu Eisen und Stahl in jeder Form stimmt einen aber schon nachdenklich. So ist immer wieder zu beobachten dass vor allem im Sommer (aber auch zu jeder anderen Jahreszeit) Im ganzen Saarland einer Konstruktion aus einem Dreibein, Kettenrolle, Kette, Feststeller und einem Rost mit Kettenwirbel gehuldigt wird, dem so genannten Schwenker. Auf diesem wird auch mit vorliebe die Nationalspeise des Saarlandes zubereitet, die Lyoner.
Auch die Sprache des Saarlandes hat ihre seltsamen Eigenheiten und ist für den Nichtsaarländer kaum zu verstehen. Das wichtigste Wort dieser Sprache ist wohl “Unn” das für alles mögliche verwendet wird.
Regiert wird das Land von Saarbrücken aus. Angeblich von einem gewissen Peter Müller, doch auch da haben wir so unsere Zweifel! Denn immer wieder steigt aus den tiefen des Saarlandes eine Bedrohung herauf…Der Linke Lord! Oscar Laf…der Mann dessen Name nicht genannt werden darf! Ein Mann der immer wieder für politisch Tod gehalten wurde, der es aber jedes Mal fertig brachte in einer noch schrecklicheren Form wieder aufzuerstehen. Er hält zusammen mit seinem treuesten Diener Gregor Gysi im geheimen die Zügel in der Hand! Welche Pläne verfolgt dieser Mann? Will er im Sinne eines anderen Saarländers den dunklen Mächten zur Macht im Saarland verhelfen? Wir werden sehen…

Und hier die “Offizielle” Beschreibung des Saarländers!




Wer’s glaubt…. ;-)

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Stammtisch

Montag 8. Dezember 2008 von Irexis

Nachdem uns am Donnerstag ausführlich erklärt wurde, wie man auf einem CDU Parteitag mit vielen Worten nichts sagt, brachten uns spezielle Bilder unserer Bundesmerkel zu einem anderen Trauma. Dem Nikolaus! Wir outeten uns öffentlich als Nikolausverweigerer und stellten mal wieder fest das was man nicht wertschätzt verschwindet. Wer hat das noch mal gesagt…*grübel* Wie schlag ich da jetzt ne Brücke zu unserem Samstagsthema…also da beschäftigten wir uns mit dem Mann, das unbekannte Wesen…schlauer sind wir auch nicht geworden. Dafür kam am Sonntag direkt die Retourkutsche. Und was für eine! Mein Artikel über die Männer, kurz und prägnant! Und der Herr der Schöpfung schreibt fast einen Roman! Und da heißt es Frauen würden viel reden
tz tz tz
Jetzt ist hier erstmal wieder geistiges Sammeln angesagt bis Donnerstag! Dann werden wir wieder mal die Heimat der Behördler aufs Korn nehmen! Bis dahin, man schreibt sich im Stammtisch!



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7.12.2008 Frauen, evolutionär

Sonntag 7. Dezember 2008 von Sascha

Lassen Sie mich den heutigen Artikel mit einem Bibelvers beginnen.
So steht geschrieben in Epheser 5,22 “Die Weiber seien Untertan ihren Männern”
Eine Aufforderung, der sich aber auch nie eine Frau gefügt hat. Und dies hatte Folgen! Angefangen mit der Vertreibung aus dem Paradies waren Frauen mehr als einmal Schuld an Kriegen, Kummer und Katastrophen. Königreiche wurden wegen ihnen erschaffen und zerstört, Völker geplündert, Länder überfallen. Und warum? Nur um zumindest 5 Minuten Ruhe vor dem Satz zu haben “…und an mich denkst du überhaupt nicht mehr!”
Frauen versuchen schon seit Menschengedenken,und verstärkt in jüngster Zeit, männliche Verhaltensweisen nachzuahmen, und dabei auch noch besser zu sein. Bislang allerdings ohne großen Erfolg, und das wird auch so bleiben. Frauen versuchen sich in der Politik, im Sport und im Strassenverkehr, ohne allerdings wirklich an die herausragenden männlichen Leistungen anknüpfen zu können. Dennoch erreichen sie in all diesen Bereichen einen Grad der Aufmerksamkeit, für die Männer über Leichen gehen müssen, damit man überhaupt Notiz von ihnen nimmt.
Überhaupt lässt sich am Strassenverkehr sehr gut verdeutlichen, wo die Defizite in der weiblichen Evolution liegen. Während Männer nur den Sonnenstand brauchen um sich in einer Stadt zu orientieren, lesen Frauen Stadtpläne, die sie aber nicht verstehen. Im weiblichen Gehirn aktiviert ein solcher Stadtplan, oder eine Landkarte, einen Bereich, der auch als Schnittmusterbogenareal bekannt ist. Daher kommt es beim Zusammenwirken zwischen Mann und Frau im Strassenverkehr auch immer wieder zu Mißverständnissen, weil Frauen auf Stadtplänen Kleider, Röcke und Blusen sehen, während wir Männer auf der Suche nach einer Tiefgarage (Höhle) sind.
Seien wir also etwas nachsichtig mit den Frauen im Strassenverkehr, und machen, was wir immer machen sollten, wenn Frauen sprechen: Weghören. Alle 5 Ampeln mal ein “Ja, Schatz!” in den Raum geworfen, und Sie ist glücklich, dass sie helfen konnte.
Was mich auch gleich zum nächsten Thema bringt: Frauen und Kommunikation. Frauen reden! Eine Erkenntnis, die uns Männern sehr schnell klar wird. Wer allerdings versucht, einem Frauengespräch ernsthaft zu folgen, wird unweigerlich zu einem Fall für eine Nervenheilanstalt (in manchen Fällen ohne Aussicht auf Besserung). Frauen benutzen Sprache nicht zum Informationsaustausch, sondern zur sozialen Kommunikation. Wo wir Männer uns mit einfachen Worten, die sich auf das wesentliche beschränken (”Mammut! Wo? Da!” “Karre! Pooh! Geil!” “Ficken!”) zurecht finden, erzählen Frauen ganze Romane. Ein Umstand, der Frauen für das Jagen ungeeignet sein lies. Denn, bis sich eine Frau ausgequatscht hat (zwischen Einbruch der Dunkelheit und Vollmond) war das Mammut über alle Gletscher verschwunden. Daher kam der Frau die Aufgabe zu, die Höhle in Ordnung zu halten und das Feuer zu bewachen (was von einigen Emanzen neuerer Zeit als Heim und Herd Ideologie missgedeutet wurde). Während man bei der Sauberhaltung einige Erfolge mit Frauen erzielen konnte, sah dies beim Feuer machen schon wieder anders aus. Nicht selten vergaßen Frauen während einer kleinen (mehrtägigen) Unterhaltung mit der Höhlennachbarin von nebenan, Holz auf die Feuerstelle nachzulegen, was zum Erlöschen des Feuers führte. Im Laufe der Geschichte, sind daher die Männer wieder dazu übergegangen, sich um die Feuerstelle zu kümmern, was sich bis in unsere heutige Zeit als “Grillen” gehalten hat. Dies dürfte auch der evolutionäre Grund für die Tatsache sein, dass die überwiegende Mehrheit der Köche, Männer sind.
Abschließen möchte ich den heutigen Beitrag mit dem Kapitel Frauen und Geschenke. Vorsicht! Hierbei handelt es sich um ein Minenfeld mit nuklearer Sprengwirkung! Frauen lieben Geschenke. Und sie lieben teure Geschenke. Man darf als Mann nicht davon ausgehen, dass Frauen schon nicht wissen werden, dass das Parfüm, der Schmuck, die Kleider, nicht ganz so teuer waren. Sie wissen es! sie kennen alle Preise und können dadurch im Bruchteil eines Moments abschätzen, wiviel sie einem Mann wert sind. Und es ist immer zu wenig. Auch das schenken an sich ist hochgefährlich. Frauen interpretieren in ALLES etwas hinein: Schenken wir Blumen, haben wir in Ihren Augen ein schlechtes Gewissen. Kaufen wir Kleidung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wir kaufen die Sachen 3 Nummern kleiner, dann wird uns Männern vorgehalten, dass wir die Frauen ja überhaupt nicht kennen (Kann schonmal in dem Satz gipfeln: Was weißt du überhaupt von mir?) oder wir kaufen Sachen in ihrer Größe, dann fragen sie uns ob wir sie eigentlich für zu Fett halten. Kaufen wir dagegen Unterwäsche, wird eine Frau sich folgendermaßen bedanken: Findest du mich Nackt hässlich? oder: “Du denkst auch immer nur an das Eine” oder, “Du schaust auch nur auf meine Dinger”. Ähnliches gilt für Schmuck und Parfüm: Von hässlichen Hälsen, Fingern, Ohren, bis hin zu “Kannst mich nicht mehr riechen?” ist so ziemlich jeder Vorwurf denkbar. Am Besten ist daher, man schickt das Paket per Post, mit einem beigefügten Entschuldigungsschreiben, dass das, was die Frau hinein interpretiert, auf keinen Fall zutrifft und das Gegenteil der Fall ist. Im auch möglichen Fall, dass der Inhalt des Pakets überhaupt nicht ankommt, kann man immer noch sagen: Ich wars nicht!

(Anmerkung des Autors: Wenn ich für diesen Artikel keine saure Gurke bekomme, dann könnt ihr mich mal!)

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06/12/2008 Von Jägern und Sammlern

Samstag 6. Dezember 2008 von Irexis

Die Geschichte der Mannheit ist eine Geschichte voller Missverständnisse und Geheimnisse.
Jahrtausende der Evolution haben den Mann zu dem gemacht, was er heute ist. Ein starker mutiger Krieger, gepaart mit der Intelligenz des Jägers, vor Testosteron strotzend, dafür Sorge tragend, dass die Spezies Mensch nicht ausstirbt. Ein wahrer Held.
So sehen das wenigstens die Männer!
Und jetzt zur Realität! Betrachten wir uns mal ein durchschnittliches Exemplar der Gattung Mann:
Stark sind sie die Männer! Ein Mann bringt es fertig mit einem offenen Wadenbruch ein Fußballspiel (Jagd?) zu Ende zu spielen, läuft Ihm aber auch nur ein bisschen die Nase, sieht er sich schon an einer Grippe sterben und beginnt sein Testament zu machen! Er kann mit seinen Freunden ein Auto auf die andere Straßenseite tragen, aber die Aufforderung den Müll nach draußen zu bringen oder im Haushalt zu helfen überlastet seine Muskulatur und seine Motorik völlig!
Kommen wir nun zum Mut: Da es heute leider nicht mehr möglich ist sich nur mit einem Speer bewaffnet einem Mammut oder Tiger entgegen zu stellen, sucht sich der moderne Krieger andere Möglichkeiten seinen Mut unter Beweis zu stellen! Besonders beliebt sind dabei Trinkspiele jeder Art, deren Sinn und Zweck sich einer Frau völlig verschließen.Überhaupt haben Männer die Angewohnheit aus allem eine Art Konkurrenzkampf zu machen. Die Quintessenz dieses Verhaltens kann durchaus mit: “Meiner ist länger als Deiner” beschrieben werden. Kein Wettkampf ist zu bescheuert als das es nicht eine Horde Männer gebe die daran teilnehmen! Das bringt uns auch direkt zur Intelligenz des Mannes. Das männliche Gehirn hat sich über die Jahrtausende den speziellen Bedürfnissen seines Trägers angepasst.Da diese sich durch das Testosteron bedingt größtenteils um die Fortpflanzung drehen, wurden solche unnötigen Teilbereiche wie das Sprachzentrum, logisches Denken und Gedächtnis auf ein Minimum reduziert, um nur bei Bedarf (Fortpflanzung) aktiviert zu werden. Dann allerdings zeigt diese perfekte Maschine was sie kann. Vom Candlelight-Dinner über lange Telefongespräche bei denen er „nur reden“ will, von Komplimenten (ich verweise hier nochmals auf den Link zum Thema Sprachzentrum) bis hin zu dem Geständnis er habe bei der Schlussszene von Titanic geweint, nichts lässt ein Mann unversucht um sein eigentliches Ziel zu erreichen! Leider neigt das Männliche Gehirn dazu schnell zu überhitzen, was wiederum zu einer, sagen wir…. Sicherheitsabschaltung führt. Wird ein Mann visuellen Reizen ausgesetzt (meistens in Form von Möpsen) wird die Blutzufuhr zu den oben genannten drei Teilbereichen des Gehirns sofort gestoppt um in für den Mann wichtigere Körperregionen umgeleitet zu werden. Das daraus resultierende Balzverhalten unterscheidet sich dann nicht mehr von dem seiner Vorfahren.



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05/12/08 Rute?

Freitag 5. Dezember 2008 von ts ts ts kanalbrachial

Heieiei… Wart Ihr alle auch schön brav? Denn morgen kommt der Osterhasi… uuups, ne, ne, ne! Reine Verdrängung!
Morgen kommt ja der Nikolausi mit der Rute :shock: … traumatischer Schrecken manch früher Kindheit. Erpresserisches Druckmittel hilfloser Eltern und Kindergartengrauen (die hartgesottensten Jungs erlitten Nervenzusammenbrüche hinter Mamas Rockzipfel). Unmenschlich, so etwas!
Aber auch kleine Nikolausverweigerer konnte es schlimm treffen – vorzugsweise in den ländlichen Regionen und dort, wo der Glaube noch fest verwurzelt ist – wurden sie womöglich vom Wichteln ausgeschlossen und galten als Querulanten, Miesmacher und vielleicht sogar als Verfassungsfeinde in spe ;) .
 
Daher: Rute? Nein Danke! Wir pfeifen auf den Nikolausi, der Ünrig steht bereit!



 
Obwohl, manchmal… ;)
 
http://de.youtube.com/watch?v=VwV9LbBqFN0

Und weil heute ja der 5. Dezember ist: “Was man nicht wertschätzt – verschwindet irgendwann”.
Weise Worte, eines nicht ganz so weisen Mannes.
… ähem… who the f*ck is Horni(y)?

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Baahdeihdaach oder: Macht die Kuh Muh, wars die CDU

Donnerstag 4. Dezember 2008 von Sascha

Eines der wichtigsten Themen der vergangenen Tage, war der Parteitag der CDU. Am Montag gab es den Bericht der Vorsitzenden und Wahlen. Hier bestätigt sich mal wieder die Rolle der CDU als Kanzlerwahlverein. Obwohl in der Rede keinerlei Visionen, kaum Programmatik und nichts von herausragender Bedeutung zu hören war, wurde Angela Merkel mit 94% wiedergewählt ( fast so gut wie damals in der DDR), was beweist: Mit Inhaltsleere kann man es in Deutschland sehr weit bringen. Am Dienstag berieten die Delegierten über die Leitanträge, die, mit Änderungsanträgen, auf das stattliche Volumen von über 300 DIN A4 Seiten kamen….was haben wir hier gelernt? Die CDU will Klimaschutz, aber nicht zur Lasten der Wirtschaft, stellt sich ihrer DDR Vergangenheit, aber bitte nicht so laut und will Deutsch im Grundgesetz verankern, denn Papier ist ja bekanntlich geduldig. Hier zeigt sich die Fähigkeit der CDU, den Kreis bis zur Unkenntlichkeit zu quadrieren.
Überhaupt, die CDU und ihre Geschichte in der DDR. Nach Auffassung der CDU waren die Mitglieder der damaligen Ost-CDU eigentlich in der inneren Opposition. Was sich schon daran zeigt, dass man, bis auf Ausnahmen abgesehen, und die wurden praktisch überrumpelt, keinerlei Ämter hatte. So hat der heutige Ministerpräsident von Sachsen, Tillich, weder verwandt noch verschwägert mit der Modellbahn Tillig, erst vor einigen Wochen erfahren, dass er in der CDU der DDR war, und hohe Ämter bekleidete. Auch die Ost-Partei als Ganzes hat sich schon stark gewandelt. Nicht nur, dass die große Vorsitzende aus dem Osten kommt. Nein, auch bei der Programmatik hat die Ost-CDU inzwischen eine gewichtige Rolle, wie die zahlreichen Anträge aus den Ostländern Nordrhein Westfalen, Niedersachsen und Baden Württemberg beweisen. Wie sehr sich der kritische Geist der Novemberrevolution der DDR in der CDU inzwischen festgesetzt hat, kann man an den Wahlergebnissen der kritischen Geister ablesen. So bekam der, momenten handzahme, Hesse Roland Koch 88% der Stimmen, nachdem er noch vor zwei Jahren, nach deutlicher Kritik am Kurs der großen Vorsitzenden, mit 68% abgewatscht wurde.

Zum Abschluss gibt es, sozusagen als Bonmot, ein Interview mit der großen Vorsitzenden, die mit sich Eins war, auch als Bundeskanzlerin auf dem Parteitag gewesen zu sein und mit vielen Worten wenig gesagt hat, wobei die große Vorsitzende aber immer wieder sagt, dass sie immer wieder gesagt hat, das die Union immer wieder sagt, und das hat sie immer gesagt, was sie sagt.

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Stammtisch

Montag 1. Dezember 2008 von Irexis

Neiiiin nicht schon wieder Montag :shock: Das Wochenende war wie immer viel zu kurz, aber immerhin haben wir wieder was gelernt! Bayern ist so groß das es nen eigenen Äquator hat,auch wenn der nur aus Weiswurscht besteht!Ausserdem verstehen die Bajuwaren keinen Spaß bei ihrem Bier, dafür haben sie lustige Politiker! Die Niedersachsen haben einen Hang zum Größenwahn, zwei ziemlich flache Meere, jede menge Schützen, ne Zweibeinige Heidschnucke und ne brühende Sara Connor. Schleswig Holstein schließlich ist so flach das es ohne Deiche vollaufen würde. Ein Zustand den die Schleswig Holsteiner auch gerne mit Flensburger Bier aus der gleichnamigen Stadt simulieren. Auch sollten Politiker in diesem Land besser schwimmen können und ihre Schubladen in Ordnung halten! Und schließlich die Feststellung wie schnell die Zeit seit dem Sommer vergangen ist. Der Mann der uns alle zusammengeführt hat dümpelt ungesehen dahin und den Liveblog in seiner ursprünglichen Form gibt es nicht mehr. Dafür gibt es jetzt heißen ünrig mit Zitrone an Adventsabenden und erwachsene Menschen die nen Heidenspaß daran haben ihre Kommentare mit hüpfenden und blinkenden Smilies zuzupflastern. Na wenn das nichts ist :lol: :wink: Jetzt ist aber erst mal Ruhe angesagt. Wir sehn uns am Donnerstag und denkt daran, bis dahin ist hier offen :D



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