Behördlekneipe

Ünrig bis zum Abwinken auf Kosten des Hauses!

Archiv für Februar, 2015

Kurze Randnotiz zu Sylvia Stolz

Freitag 27. Februar 2015 von Irexis

Wir erinnern uns, am 28.12.2012 begrüßte Ivo Sasek die durchgeknallte Nazi-Sylvi mit den warmen Worten:

[...] Bei dieser letzten Referentin ist ganz besonders wichtig, dass wir nicht auf das achten, was unsere Ohren gehört oder was unsre Augen gesehen haben. Diese Referentin hat vor wenigen Jahren mächtig für Schlagzeilen gesorgt, sie ist eine Strafverteidigerin und ich erzähl das kurz, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Diese Strafverteidigerin ist eine, diese Strafverteidigerin hat den Mut eines Löwen möchte ich einmal sagen, sie ist stärker als ein Mann, ich habe nie eine Frau kennengelernt mit mehr Profil, sie hat sich mutig hingestellt und hat den Fall von Ernst Zündel verteidigt vor Gericht. Dieser berühmte Fall von sogenannter Holocaust-Leugnung – sie war die Strafverteidigerin von Ernst Zündel. Während diesem Straf..äh…Verteidigungsprozess, hat sie Sachverhalte geschildert vor dem Gericht, die geeignet waren, Zweifel an der offiziellen Holocaust Geschichtsschreibung zu wecken. Und das hat für Furore gesorgt, im Gerichtssaal, diese Strafverteidigerin bekam einen Wortentzug…während sie die Argumente ihres Mandanten darlegte, bekommt sie vom Gericht Wortentzug, sie dürfe nicht weitersprechen, sie dürfe nicht weiter Beweismittel auflisten und das hat sie dann einfach ignoriert, sie hat die Beweise ihres Mandanten weiterhin auf den Tisch gelegt, dann kamen Strafandrohungen, wenn sie nicht aufhört zu reden… und diese Strafverteidigerin hat dann einfach weitergemacht. Und das war des Guten zu viel, man hat sie an Ort und Stelle, als Rechtsanwältin aus dem Gericht verhaftet. Während ihrer Strafverteidigung von Ernst Zündel, dem sogenannten Holocaust-Leugner.

Was folgte war Stolz allseits bekannter Sermon. Dem ganzen hatten wir uns ja schon hier gewidmet. Damals wurde Strafanzeige erstattet, nicht gegen den schweizer Vollpfostenmessias Sassek, aber gegen Frau Stolz. Nun wurde das Urteil in diesem Prozess bekannt. Die “Löwin” wurde wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit dem Missbrauch von Berufsbezeichnung zu 20 Monaten Haft verurteilt.


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