Dienstag 4. Januar 2011 von Irexis
Heute beschäftige ich mich mal nicht mit der NGM (neue germanische Medizin) von Dr.Tod Hamer, sondern mit seinem Weltbild. Ich finde, Menschen, die darüber nachdenken sich nach der NGM behandeln zu lassen und die die vielen Warnungen vor dieser Quacksalberei nicht abschreckt, sollten wissen, wie dieser Mann denkt und nach welchem Weltbild er lebt.
Fangen wir mal mit den neuesten Ergüssen des alten Germanen an:
In der Dezemberausgabe der guten, braven nationalen döitschen UN – Nachrichten
erzählt uns die 19-jährige Cindy Stüber, warum sozial nur national geht und warum sie national denkt.
Warnung! Beide Links können bei intelligenten Menschen zu einem Kopfschütteltrauma führen!
Nicht so bei unserem alten Atlanten Germanen!
Der freut sich wie Bolle über das Geschreibsel der Teenie-Renee und ist voll des Lobes für die kleine Nachwuchs-Nationalistin. Na, da muss doch ganz schnell ein Leserbrief her! Ich zitiere mal:
Ihr Artikel der Ausgabe Dez. 2010, Seite 9 ff, hat mich sehr gefreut.
Sie sind noch sehr jung und ich bin schon alt. Aber ein Gespräch zwischen alt und jung umspannt einen Großteil der Bandbreite unseres Volkes. Das Meiste könnte ich unterschreiben in Ihrem Artikel, wenn Sie statt Nation das Wort Volk setzen würden.
Jedoch das wichtigste, schlimmste, grausamste Verbrechend der Menschheitsgeschichte, das seit 30 Jahren vor unser aller Augen abläuft – den Holoschächt, mit täglich 2000 völlig unnötigen Krebsopfern, sprich Chemo-Leichen nur in Deutschland – den haben Sie (vielleicht aus eigener Unkenntnis) nicht erwähnt.
War klar, dass Hamer wieder auf sein Lieblingsthema zu sprechen kommt! Nein, nicht seine tolle unfehlbare NGM, sein Lieblingsthema: die Juden und deren “Massenmord” an Nichtjuden:
Zum Vergleich: In Israel sterben pro Jahr 150 bis 160 jüdische Menschen an Krebs. Chemo bekommt niemand. Die israelische Botschaft in Berlin hat das veröffentlicht. Später wollte man es wieder revozieren und sagte, es seien 150 pro 100.000, also etwa 11.000.
Hm… das hatten wir doch schon mal *grübel*… ach ja, richtig! Hier haben wir uns ja mit Hamers Bemerkung darüber und seinem “Beweis” beschäftigt. Der “Beweis”, den Hamer damals für seine These brachte, stellte sich recht schnell als Übersetzungsfehler heraus. Was macht man dann? Ganz einfach, man macht aus den vielen, erst nicht vorhandenen und dann nicht ignorierbaren Toten Nichtjuden. Ist das Leben nicht einfach?
Es stellte sich heraus, daß wirklich 11.000 Patienten mit Chemo in Israel pro Jahr sterben, aber nur die mit Chemo und Morphium behandelten Patienten – und das sind bis auf die 150 jüdischen Patienten – alles Palästinenser, die gleichwohl nur noch ca. 1/5 der Bevölkerung Israels ausmachen.
Doch es kommt noch schlimmer:
Ach?
Die unärztlichen Onkologen, die wider besseres Wissen die nicht-jüdischen Patienten zu dieser wissentlichen
mortalen Chemo zwingen, sind fast alle jüdischen Glaubens.
Glauben Sie wirklich, wir könnten einen Rechtsstaat erreichen, wenn alle diese Massenmörder als
„Staat im Staate“ weiter ihr Unwesen treiben, und täglich 2000 unserer Familienangehörigen und
Freunde unseres Volkes schächten dürfen?
In einem solchen Staate möchte ich nicht leben.
Stimmt, das ist noch schlimmerer Blödsinn!
Zum Abschluss schreibt Dr. Größenwahn dann noch:
Die Germanische Heilkunde (= Germanische Neue Medizin®) die es eigentlich schon immer gegeben
hat, jedoch (erst) vor 30 Jahren wiederentdeckt wurde, und die man heute sogar wissenschaftlich
beweisen kann – die aber nunmehr schon seit 30 Jahren totgeschwiegen und unserem Volk
vorenthalten wird – ist wahrlich das größte Göttergeschenk, das die Götter den Menschen gemacht
haben. Es ist vermutlich die wichtigste Entdeckung der Menschheitsgeschichte überhaupt
Genau! Und weil die bösen Juden dieses Göttergeschenk ganz alleine für sich haben wollen und deswegen auch Hamers Patienten sterben lassen wie die Fliegen (Microchip im Hirn), hat der gute alte Germanen Ham(m)er beschlossen: ein neues Reich muss her! Der Name? Germanien, was sonst! Und eine Verfassung für sein neues reinrassiges Paradies hat er auch schon, aber damit beschäftige ich mich ein anderes Mal, für heute hab ich genug von diesem Mann.