Behördlekneipe

Ünrig bis zum Abwinken auf Kosten des Hauses!

Archiv für die 'Politisches' Kategorie

Ihr seid doch alle Marionetten!!!einself

Montag 1. Mai 2017 von Irexis

Er hat’s wieder getan. Der Wimmer-Singer aus Mannheim kann’s einfach nicht lassen. Er muss sein Reichsbürger-Gedankengut mal wieder unter die Leute bringen. Ich möchte mich gar nicht über den neuen Reichstags-Stürmer Naidoos auslassen. Der wurde ja schon ausführlich besprochen. Hier zum Beispiel. Oder auch hier und hier.
Unter dem Twitter Hashtag #Xavier Naidoo wird der aufsteigende Stern am Wutbürgerhimmel gefeiert wie der neue Messias. Da gröhlt man was von: “endlich hat mal einer Eier in der Hose” und: “der zeigts dem Lumpenpack!” Jürgen Elsässer hat bestimmt leise geweint als er den Song das erste mal hörte.

Natürlich wird auch dazu aufgerufen den neuen Scheinheiligen der Reichsbürger/Pegida und Wutbürger Fraktion kräftig durch den Kauf des Songs zu supporten.

Genau liebe “man wird das doch noch sagen dürfen”-Brüller, liebe Pegidioten und Reichsbürger. Werte Vollpfosten der Nation. Kauft den Song! Denn der arme Herr Naidoo hat ja sonst nix, außer seinem genialen politischen Wissen über die NWO, Dö Joooden und die Besatzer Doitschlands! Einsam und alleine kämpft er gegen die Lügenpresse und die Mainstream Medien… oh… wait!

Hat der Befreier Deutschlands nicht dieses Jahr bei Sky Deutschland nen Vertrag unterschrieben?

Hatter

Und hat er nicht auch seinen Vertrag mit Vox verlängert? Also einem der Sender der schlimmsten Volksverdummungs-Sendergruppe Deutschlands?

Hatter

Da ist sie wieder, diese großartige konsequente Inkonsequenz. Der große Naidoo, der den Politikern mal so richtig den Arsch aufreißen will und die Wutbürger zu den Mistgabeln ruft, verdient seine nicht wenigen Brötchen mit seichter Fernsehunterhaltung. Und seine Anhänger feiern ihn als den großen Revoluzzer.

Ganz großes Kino. Echt jetzt^^

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Was darf Satire?

Sonntag 10. April 2016 von Irexis

Laut Kurt Tucholsky: Alles!
In seinem Essay im Berliner Tageblatt von 1919 schreibt er unter anderem:

Übertreibt die Satire? Die Satire muß übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten.

Quelle

Warum ich das erwähne? Weil ich in den letzten Tagen sprachlos mit ansehe, wie ein kleiner Möchtegerndiktator mit Napoleonkomplex denkt, er könnte die Meinungsfreiheit -eins der Grundrechte in Deutschland- einfach nach seinem Gusto beschneiden. Zur Erinnerung, es geht (natürlich) um Jan Böhmermann und seinem Gedicht über den türkischen Präsidenten.

Was nach der Ausstrahlung dieser kleinen Ode an Erdo passierte ist besser als jede Realsatire. Mittlerweile “erwartet” die türkische Regierung via einer Verbalnote eine Strafverfolgung des brutalen Wortrambo Böhmermann.

Und die Bundesregierung übt sich schon mal im Kotau wie es der Springer Chef Matthias Döpfner so wunderbar in seiner Meinung in der Welt formuliert hat. Unfassbar, wie sich die Regierung von diesem BosporusZwerg mit Cäsarenwahn schikanieren lässt. Bin ich sonst auch sehr kritisch was den Springerkonzern betrifft, kann ich mich diesem Text nur voll umfänglich anschließen.
Lesenwert!

und wenn nix mehr hilft, hatter ja immer noch Polizei, der Böhmi…

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Kurze Randnotiz zu Sylvia Stolz

Freitag 27. Februar 2015 von Irexis

Wir erinnern uns, am 28.12.2012 begrüßte Ivo Sasek die durchgeknallte Nazi-Sylvi mit den warmen Worten:

[...] Bei dieser letzten Referentin ist ganz besonders wichtig, dass wir nicht auf das achten, was unsere Ohren gehört oder was unsre Augen gesehen haben. Diese Referentin hat vor wenigen Jahren mächtig für Schlagzeilen gesorgt, sie ist eine Strafverteidigerin und ich erzähl das kurz, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt. Diese Strafverteidigerin ist eine, diese Strafverteidigerin hat den Mut eines Löwen möchte ich einmal sagen, sie ist stärker als ein Mann, ich habe nie eine Frau kennengelernt mit mehr Profil, sie hat sich mutig hingestellt und hat den Fall von Ernst Zündel verteidigt vor Gericht. Dieser berühmte Fall von sogenannter Holocaust-Leugnung – sie war die Strafverteidigerin von Ernst Zündel. Während diesem Straf..äh…Verteidigungsprozess, hat sie Sachverhalte geschildert vor dem Gericht, die geeignet waren, Zweifel an der offiziellen Holocaust Geschichtsschreibung zu wecken. Und das hat für Furore gesorgt, im Gerichtssaal, diese Strafverteidigerin bekam einen Wortentzug…während sie die Argumente ihres Mandanten darlegte, bekommt sie vom Gericht Wortentzug, sie dürfe nicht weitersprechen, sie dürfe nicht weiter Beweismittel auflisten und das hat sie dann einfach ignoriert, sie hat die Beweise ihres Mandanten weiterhin auf den Tisch gelegt, dann kamen Strafandrohungen, wenn sie nicht aufhört zu reden… und diese Strafverteidigerin hat dann einfach weitergemacht. Und das war des Guten zu viel, man hat sie an Ort und Stelle, als Rechtsanwältin aus dem Gericht verhaftet. Während ihrer Strafverteidigung von Ernst Zündel, dem sogenannten Holocaust-Leugner.

Was folgte war Stolz allseits bekannter Sermon. Dem ganzen hatten wir uns ja schon hier gewidmet. Damals wurde Strafanzeige erstattet, nicht gegen den schweizer Vollpfostenmessias Sassek, aber gegen Frau Stolz. Nun wurde das Urteil in diesem Prozess bekannt. Die “Löwin” wurde wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit dem Missbrauch von Berufsbezeichnung zu 20 Monaten Haft verurteilt.


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Truther….

Samstag 10. Januar 2015 von Irexis

Die letzten Tage haben mir wieder klar gemacht, warum ich mich mit Verschwörungstheoretikern nur noch in homöopathischen Dosen beschäftige.
Es ist dieser ewige Kreislauf aus Dummheit, Arroganz und Dunning-Kruger-Effekt der einem auf die Nerven geht. Irgendwann denkt man einfach: “Ach leck mich doch, bleib du ruhig sitzen in deinem paranoiden Wahn, mir doch egal!”

Seit den Anschlägen in Paris aber, machen sie mich wütend diese “Falseflag” Brüller, die in diesen schrecklichen Morden eine von Obama, den Juden, Denen Da Oben, der NWO oder Samson von der Sesamstraße geplante Aktion sehen, um mal wieder die Weltherrschaft an sich zu reißen.

In ihrem Wahn, die einzige Wahrheit zu kennen ist den Truthern nichts heilig. Da werden Typen wie Ken FM oder die Schreiberlinge vom Kopp-Verlag, die nichts anderes tun als diesen Terrorakt für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen als Helden gefeiert.
Völlig entmenschlicht werden Videos hochgeladen die die letzten Sekunden des um sein Leben bettelnden Polizisten inklusive Ermordung zeigen und laut gebrüllt, das wäre ein Fake, es spritzt nicht genug Blut.
Wer von euch nimmt da Rücksicht auf die Opfer? Wem von euch tun die Menschen leid, die da sterben mussten? Ist euch überhaupt klar das da Menschen gestorben sind? Oder sind das für euch alles nur Objekte, um zu beweisen das die Welt voller Monster ist die sie zerstören wollen. Dabei seid ihr die Monster. Ohne menschliche Regung, ohne Mitgefühl!

In Zeiten wie diesen kann ich nicht mehr über euch lachen. In Zeiten wie diesen widert ihr mich nur noch an!

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Alice im Steuerland

Montag 3. Februar 2014 von Irexis

Peinlich peinlich, was Deutschlands Moralelse und selbsternannte Frauenikone Alice Schwarzer gerade wieder abzieht. Wer gedacht hat, ihr hysterischer Feldzug auf und mit Bild-Niveau gegen Jörg Kachelmann wäre schon der Gipfel ihrer ausgeprägten Selbstgefälligkeit, hat sich geirrt. Sie kann das locker noch toppen und sie tut es auch.

Weil der Spiegel die Frechheit besessen hat, ihr kleines “Steuergeheimnis” öffentlich zu machen, tobt die schwarze Alice jetzt durch die Medien. Natürlich ist sie keine Täterin. Das kleine Schweizer Konto, das sie besitzt, war einfach da und diente zu ihrer Beruhigung. Dass sie die ganze Zeit einfach vergessen hat, die Zinsen ihres kleinen Beruhigungskissens in Deutschland versteuern zu lassen …hey, sie ist halt ein Mädchen und wir Mädchen sind ja ab und zu mal einfach schusselig, ne. Wir sind Frauen und da haben wir ein Recht drauf! Bunkd!

Zum Glück ist es ihr letztes Jahr noch eingefallen, dass sie da ‘ne Kleinigkeit vergessen hat. Ist ja auch schwer, immer an alles zu denken, als Frauenrechtlerin hat sie ja genug damit zu tun, von Talkshow zu Talkshow zu tingeln und mit erhobenem Finger gegen das böse Ypsilon-Chromosom zu geifern. Und zum Thema Steuerhinterziehung, Konten in der Schweiz und Selbstanzeige war ja auch so überhaupt nichts in den Medien …nie nicht!

Also schnell mal ‘ne Selbstanzeige machen, aus der Portokasse die Strafe bezahlen und Deckel drauf. Man muss ja nicht über alles reden, Frau hat ja schließlich noch ‘ne Privatsphäre. Das gilt natürlich nur für Frau Schwarzer. Alle anderen haben da natürlich kein Recht drauf.

Und wenn die “Ich bin das Opfer”-Nummer nicht mehr zieht, spendet das clevere Frauchen einfach mal flugs ‘ne Million. Aber Frau Schwarzer wäre nicht Frau Schwarzer, wenn sie selbst das nicht zur Selbstdarstellung verwenden würde. Sie gründet den Verein, dem sie das Geld stiftet, gleich selbst. Na sowas… es geht also doch noch peinlicher. Bravo Frau Schwarzer, immer weiter so! Vielleicht bekommen dann doch noch mehr Frauen das Fremdschämen. Ich hab das schon lange.

Heute Abend um 21:00 bei Hart aber Fair: Was, die auch – kein Recht auf Steuergeheimnis für Alice Schwarzer?



Tom Petty – Don't Come Around Here No More von PigLips

Kategorie: Liveblogs, Politisches | 843 Kommentare »

Bundestagswahl 2013

Sonntag 22. September 2013 von Irexis

Schwierig, zu dieser Wahl noch etwas zu sagen was noch nicht gesagt wurde. Ein wenig fassungslos steh ich persönlich schon da, mit dieser Art des: “Über was ich nicht rede, existiert nicht” der CDU zum Thema Überwachung und selbst die SPD findet mehr Kontrolle doch auch irgendwie knorke. Der Bürger muss vor sich selbst beschützt werden!
In Ozeanien Deutschland ist kein Platz für Unsicherheit! Bundesmuddi wirbt für einen Wohlfühlstaat, in dem niemand mehr selbstständig denken muss, Muddi macht das schon. Und so ein bisschen Überwachung, was macht das schon. Die paar Daten…
Und immerhin, wir haben ja nix zu verbergen, näch. Schere im Kopf? Nur ein kleiner Preis für die Weltweite Sicherheit, oder?

Bevor ich mich wieder in Rage rede über ein Thema, das Sascha Lobo hier zusammengefasst hat, geh ich jetzt lieber mal mein Kreuzchen machen.

Frau Nahles fasst diesen Wahlkampf sehr schön zusammen finde ich :mrgreen:

Wir lesen uns, heute ab 18:00, zum Liveblog ;)



(alle Angaben ohne Gewähr)

Kategorie: Liveblogs, Politisches | 282 Kommentare »

Politikerspezial: Das Behördle erklärt das Internet

Montag 24. Juni 2013 von Irexis

Hallo, ich bin die Irexis und das hier, das ist das Behördle. Das Behördle ist Teil von etwas ganz Großem, dem Internet.
Das Internet, das gibt’s jetzt auch noch nicht sooo lange und eigentlich hieß das auch mal anders. Nämlich Arpanet. Das Arpanet, das hat man mal gebaut, weil die Luftwaffe und das Verteidigungsministerium in Amerika was haben wollten, damit man sich nicht ständig mit der Post Pakete zuschicken muss. Aber 1969 war das denen zu langweilig, deshalb durften dann Forscher damit spielen. Und die fanden das total toll und haben immer weiter daran rumgebastelt. Irgendwann war das denen aber zu doof, immer nur mit sich selbst zu spielen, also haben die sich hingesetzt und Computer und so gebastelt, mit denen auch andere Forscher da mitspielen können. Und auf einmal gab es ganz viele lustige Sachen im Internet. Das Usenet zum Beispiel oder das Fidonet. Das waren dann so Briefkästen im Internet, zu denen man gehen konnte und sich Post von gaaaanz vielen Menschen, die man eigentlich gar nicht kannte, abzuholen.

Irgendwann hat man dann festgestellt, dass es mittlerweile so viele Sachen im Internet gibt, dass man die gar nicht alle so finden konnte. Das war richtig voll. Tja und dann hat sich der Herr Tim Berners-Lee – der arbeitete an ‘ner ganz tollen Forschungseinrichtung, nämlich dem CERN in der Schweiz – hingesetzt und gedacht: “Da muss man doch mal was machen!”. So und da hat der Tim einfach das WWW erfunden. Das heißt natürlich nicht richtig WWW, sondern das ist nur die Abkürzung für World Wide Web.
Das war 1989 – also eigentlich gerade gestern.

Jetzt dachte sich der Tim: “das ist aber doof, irgend wie findet man ja gar nix im WWW, wenn man nicht weiß, wo das genau liegt. Da muss ich was machen!”.
Ja und dann bastelte er den ersten Browser. Das ist auch englisch und bedeutet so schmökern und so. Denn der Tim wollte, dass sich alle Menschen, die das Internet besuchen, da auch so richtig umsehen können. Wie das so ausgesehen hat, könnt ihr hier sehen:

WorldWideWeb FSF GNU

Hm, jetzt sieht das aber nicht so richtig schön aus. Und auch so kompliziert. Das dachte sich auch jemand in Taiwan. Das war der Herr Pei-Yuan Wei. Lustiger Name. Der war nicht nur Computer-Bastler, der war auch noch Künstler und deshalb hat der dann einen viel schöneren Browser gebaut als der Tim. Der hieß auch viel schöner, nämlich ViolaWWW. Hier könnt ihr mal kucken, wie der ausgesehen hat.

Die ham sich alle so richtig doll gefreut, dass sie jetzt sooo viele Sachen in dem Internet machen konnten. Und alle waren glücklich.
Aber das ganze basteln und die vielen Computer und die Leitungen, die haben ja alles Geld gekostet. Und das wollte irgendwann keiner mehr zahlen. Da ist man dann auf die Idee gekommen, das Internet zu vermieten. Man hat laange überlegt, wie man das machen könnte und da hatte einer die Idee, doch den Eingang zum Internet zu verkaufen.

1990 hat man damit dann angefangen. Das war ja auch irgendwie fast gestern. Da konnten dann auch Leute, die gar keine Forscher waren, das ganze Internet besuchen und mit dem WWW kamen die auch alle überall hin. Das hat dann in Deutschland auch die Telekom – damals hieß die noch Deutsche Bundespost – gefreut, denn wenn man da ins Internet wollte, musste man dafür ganz viel Geld bezahlen. Dafür brauchte man auch noch extra ‘ne Maschine. Das nannte sich dann Modem und das musste man dann in die Telefonbuchse stecken.
So sah das damals aus.


US Robotics 33.6K Modem Front

und das hat auch immer ganz lustige Geräusche gemacht: didüdüdüdüüükrrrzzzzzchchhh

Und weil das so teuer war, sind viele immer nur schnell rein ins Internet, um sich aus ihren Briefkästen die Post abzuholen oder Post zu verschicken.

Ja, so hat das damals – also fast gestern – angefangen mit dem Internet. Mit der Zeit wurde das dann immer schneller und immer besser. Und irgendwann war das auch gar nicht mehr so teuer, sodass man eigentlich immer drin bleiben konnte im Internet. Die Browser wurden auch immer besser und viel bequemer. Da wurde das dann auch alles einfacher für die normalen Menschen und immer mehr von denen gingen ins Internet. Irgendwann konnte man sogar über das Internet telefonieren, das fanden alle prima. Und es gab noch viel tollere Briefkästen als am Anfang. Da konnte man seine ganze Post und dann auch Bilder und alles Mögliche gleich den vielen Menschen zeigen, die man eigentlich gar nicht kennt und die konnten einem dann gleich auch antworten und ihre Post und Bilder und so zeigen. Das nennt man jetzt Social Network. So Facebook und so.

Ja und dann hat sich das Amerika daran erinnert, dass es ja eigentlich der Besitzer von dem ganzen Internet ist. Und weil das Internet ja Amerika gehört, dachten ein paar Leute von der NSA – das ist ‘ne Behörde die aufpasst, dass niemand was macht, das die nicht wollen – dass ja dann die ganzen Daten, die ja so im Internet rumschwirren ja auch Amerika gehören und dass die dann auch damit machen können, was sie wollen. Und dann haben die 2006 so ein paar Forscher geholt und die haben denen da wieder was gaaanz Neues gebastelt. Das ist irgendwie auch ein Browser, nur ein geheimer. Mit dem kann dann nur die NSA im Internet alles ausschmökern und abgrasen. Das findet die NSA total prima. Aber alle anderen finden das nicht so prima. Und das versteht jetzt das Amerika nicht. Weil die doch auf uns alle aufpassen wollen.
Hört sich komisch an, is aber so.

So, und jetzt wisst ihr auch, wie das mit dem Internet und so is.



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Benni das Goldkind und seine Propagandamaschine auf Facebook

Montag 13. Mai 2013 von Irexis

Laut Wikipedia (jaja das böse System-medium) bedeutet Propaganda:

Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion zu steuern.

Propaganda beim Gold-Rot-Schwarzen Verein der Liebe und des Gruppenkuschelns? Niemals! Allerdings fiel mir heute Nacht doch tatsächlich etwas auf, bei der so schrecklichen freien Facebook-Gruppe von Benni the Goldkid. Ein Eintrag fehlt. Und weil dem Herrn Gummifisch das gestern schon aufgefallen ist und er ein nicht zu überbietendes Angebot macht, zitiere ich ihn doch mal hier :mrgreen:

Zitat Gummifisch:

tja, der kommentar
Christine Naseweis Mal ne frage. Denn link hat mir ne freundin geschickt. kann es sein das da wirklich ne behörde hintersteckt und die da bloggen? Das wär ja wohl ne riesensauerei: http://behördle.de/2013/04/28/bekenntnisse-eines-goldstaplers/
Weis da jemand genaueres?

ist der aufbrechenden zensur von benjamin ernst zum opfer gefallen.
jetzt darf man schon nicht mal mehr auf interviews von bewusst.tv verlinken. heieiei!
dafür bleibt aber ein anderer kommentar stehen, der unsere “ziemlich üblen methoden” anprangert. es geht um unseren beitrag zum auftritt von silvia stolz bei einem azk kongress im dezember 2012. es kann ja nicht angehen, dass diese “mutige frau” verunglimpft wird, indem wir die englische version der protokolle des nürnberger prozesses verwenden – als rechtes, doitsches mädel würde sich frau stolz natürlich auf die deutsche version beziehen.
sowas kann man getrost stehen lassen, da sich sowieso niemand die mühe machen wird, das zu überprüfen.
wer trotzdem interesse hat – hier gibt es die deutsche version. sollte jemand das zitat von frau stolz dort finden, tanze ich auf dem nächsten alsfelder kongress den tanz der 7 schleier. versprochen.



Ich weiß, das wird nie passieren… aber das Kopfkino…das Kopfkino! :lol:

Kategorie: Neues aus Absurdistan, Politisches, Von Fürstentümern und Königreichen | 164 Kommentare »

Big Brother Award 2013

Mittwoch 10. April 2013 von Irexis

Während sich die Trutherszene weiterhin darum streitet, ob in Chemtrails nun Nanopartikel, impotent machende Faselfasern oder Schweinesülze versprüht wird, die NSL Dumpfbacken Combo in Berlin weiterhin die Idiotenpolka aufführt und man bei Gold Rot Schwarz Facebook zum Headquarter gemacht hat, um von da aus gegen “Die da Oben” anzukuscheln, geschieht in… tatataaaaa…. Bielefeld Seltsames!

Vollkommen unbemerkt zieht er an den Erwachten – die hinter allem und jedem eine Verschwörung sehen, die nur ein Ziel hat – vorbei, der Big Brother Award 2013.

Eigentlich müsste man dieses Ereignis in der Trutherszene ja so richtig feiern, immerhin wird der Big Brother Award seit 2000 nur den schlimmsten Datenkraken verliehen. Aber nüscht! Kein Huster ist zu hören. Im Freigeistforum freut man sich über Wasserwirbler, bei Schall und Rauch geht’s um die bösen Banken die unser Geld wollen, Politaia kümmerst sich um die “dunklen Hintergründe Hollywoods (NWO)” und bei Bewusst TV hat Jo Conrad die Nase nicht am Puls der Zeit, sondern schwadroniert mit seinem Kumpel Jürgen Elsässer über die schlimmen Propagandalügen, die hier über den Iran verbreitet werden.

Vermutlich liegt der Big Brother Award einfach zu nah an der Realität. Vor allem müsste sich der ein oder andere dieser “Aufklärer” dann doch Gedanken darüber machen, mit welcher Datenkrake er selbst einen teuflischen Pakt geschlossen hat. Da steckt man doch lieber den Kopf in den Sand und glaubt weiter an die Verschwörung von “oben”.

Wer sich die Verleihung des Big Brother Awards 2013 Live ansehen möchte, kann das hier tun. Ich lass mir das auf keinen Fall entgehen.
Die Party startet am 12.04.2013 ab 18 Uhr.

Ich wünsche mir ja schon seit Jahren ein Facebook-Dauerabo für den BB Award. Mit der Vorstellung von Facebook Home hat sich Zuckerberg das redlich verdient.



Kategorie: Politisches, Wertgeschätztes | 385 Kommentare »

Das Alsfelder Manifest – Alles für die doitsche Seele

Mittwoch 27. Februar 2013 von Irexis

Aufbruch Gold-Rot-Schwarz – ein schönes Projekt! Voller Licht und Liebe. Wer sich ansieht, was der schmissige Michael Vogt, Jo Conrad the Brain, die Wooohoo-Beckers & Co. KG da an Kongressen in der Stadthalle Alsfeld auf die Beine stellen, dem kommen die Tränen. Man sieht und fühlt, da wächst zusammen, was zusammen gehört.

Da wird geschluchzt und geheult, gedrückt und meditiert, gesungen und geknuddelt bis die Wände wackeln, da ist soooo viel Liebe im Raum, dass das morphogenetische Feld vor Freude fast ‘nen Polsprung macht.

Das arme Schlafschaf mag sich nun fragen: was ist das überhaupt – das Deutschlandprojekt Gold-Rot-Schwarz? Laut den Initiatoren soll das Projekt als Netzwerk dienen, um “Die Erwachten” zusammenzuführen im Kampf gegen das böse BRD GMBH System.

Ziel von „Aufbruch Gold-Rot-Schwarz” ist eine Kräftebündelung vieler einzelner Gruppierungen, Selbstverwalter und gegründete Körperschaften, die dabei sind ein neues System aufzubauen sowie die Integration von Frauenbewegungen, die sich mit den spirituellen Kräften verbinden und zur Heilung von Mutter Erde und vielen Menschen beitragen.

Die Grundlage für das Projekt stellt das Vogt’sche Manifest zur tatsächlichen Neuordnung Deutschlands dar.

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!“ Diese Erkenntnis von Friedrich von Schiller ist ebenso treffend für die Zeit der Urburschenschaft wie für die heutige. Galt es vor rund 200 Jahren, Einheit und Freiheit Deutschlands gegen den herrschenden Fürstenpartikularismus und gegen den Verrat deutscher Fürsten, mit dem militärischen Gegner der Reichsidee gemeinsame Sache zu machen, durchzusetzen, so geht es heute angesichts der „Selbstabschaffung“ (Sarrazin) Deutschlands um den Widerstand gegen die Auflösung der deutschen Nation und gegen die immer drastischere Formen annehmende EU-Finanzdiktatur.

Die 200-jährige Idee von „Ehre – Freiheit – Vaterland“ ist also nicht nur nicht antiquiert, sondern moderner und revolutionärer denn je. Und der „Mut vor Fürstenthronen“ ist wie zu Beginn der burschenschaftlichen Geschichte heute wieder gefragt.
Und das ist – heute wie damals – unbequem, ein steiniger Weg und nicht nur ein Kampf gegen die Herrschenden, sondern auch gegen die weit verbreitete Blockwart-, Stasi- und „PoliticalCorrectness“-Denunziantenmentalität.

Es wird also Blessuren geben. Burschenschafter sollte nur der sein, wer sich diesem Kampf für sein Land nicht entziehen will. Wer den Weg der Anpassung und des „Appeasements” an die Herrschenden beschreiten will, kann dies als braver Bürger und Biedermann gerne tun. Ein Burschenschafter ist er nicht.[...]

Nur Burschenschafter und das heutige politische Parteiensystem, an dem unser Land und Staat und Recht zugrunde geht, sind unvereinbar. Ein wirklicher Burschenschafter ist heute im Widerstand gegen ein Unrechtsystem und die Parteiendiktatur im Bund und den Ländern.[...]

Wer glaubt, daß man als Burschenschafter mit einer so national- und sozialrevolutionären Tradition in einem System um sich greifender Blockwartmentalität der Politischen Korrektheit Lob von Mainstream oder gar Antifa bekommen kann, ist ein Phantast. Das Feindbild Burschenschafter ist systembedingt.[...]

Quelle 1, Quelle 2

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Kategorie: Neues aus Absurdistan, Politisches | 127 Kommentare »