Behördlekneipe

Ünrig bis zum Abwinken auf Kosten des Hauses!

Archiv für die 'The Master of Desaster' Kategorie

5.3.2010 Wenn der Horni sulzig ist

Freitag 5. März 2010 von Sascha

Die olympischen Winterspiele in Vancouver sind nun seit einigen Tagen Geschichte, und der ganz normale Wahnsinn hat uns wieder. In den ersten Tagen, vor allem wenn’s für die Deutschen nicht so richtig lief, hörte man oft, dass der Schnee ein wenig “sulzig” sei. Also etwas langsamer und nicht so gut für die schnellen Ski unserer Medaillenhoffnungen.

Dies war nun ein Zustand den ich persönlich sehr gut nachvollziehen konnte. Denn, Hand auf’s Herz, kennen wir das nicht alle im Aufsichtsbehördle? Wir sitzen gebannt vor dem Stream, knabbern erwartungsfroh unsere Chips oder Fingernägel (jeder wie er mag), freuen uns auf spannende Unterhaltung und was passiert dann? Nix. Horni kommt eine Stunde zu spät, lamentiert über die YouTubes und Facebooks in der Welt, langweilt uns mit der 123. Wiederholung seiner Lizenzgeschichte und die Sendung zieht sich und zieht sich. Und nach spätestens 5 Minuten stellt man sich die Frage: Warum tue ich mir das an?

Dies alles kann nur zu einem Schluss führen: Nicht nur Schnee, auch Horni ist sulzig. Und wie sulzig er ist, kann man momentan wieder auf seinem Stream bewundern. Da hilft kein Wachs dieser Welt und man kann noch so viel versuchen und probieren. Der Horni ist sulzig, und wir erleben es Abend für Abend.

Und wie man an diesem Video sieht, können Selbige auch sulzig sein

Und nun zu dem Mann, den mann in Whistler gerne mal rodeln gesehen hätte:

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4.3.2010 Ohne Inhalt

Donnerstag 4. März 2010 von Sascha

Aufgrund der inhaltlichen Inhaltsleere des Meischders, habe ich mich heute für einen inhaltsleeren Artikel entschieden

Und nun zum Leermeister des Wassermannzeitalters:

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2.3.2010 Drei, zwei, eins…meins

Dienstag 2. März 2010 von Sascha

…ist der neue Werbespruch unseres Schwabengurus. Denn seit neuestem kann man für seinen Schdriem, mit dem er die teuren Glasfaser- und Kupferleitungen des rosa Riesen verstopft, auf diese Weise, via paypal, “Leistungsausgleiche” leisten. Aber warum soll man einen Leistungsausgleich für etwas geben, dessen Leistung nicht vorhanden ist?
Vielleicht ist das aber nur der Auftakt zu tollen Warenwelt des “Kaufhaus Telemedial”. Da gibts dann Licht & Liebe für 1,99€, Tagesgedanken für 2,49€, und geistigen Dünnpfiff für 5,29€.
Aufpassen muss man dabei aber bei den telemedialen Siebenlingen, denn Kinderhandel ist nun mal nicht erlaubt.

+++Eilmeldung+++

Wie ich soeben unterrichtet wurde, sind die ersten Produkte bereits abrufbar:
500g Seelenbrot für 9,99DMt, extra braun und in Scheiben, trocken wie ein Klemmfurz.

Passend dazu: Der “Jahrgangssekt 2010 Le gros Spiak“, die 0,4l für 69.98DMt (an der Neppukadnezar wird noch gearbeitet)

Und nun zu dem Mann, für den sich keine Währungskrise interessieren würde:

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Die Würde des Menschen…

Samstag 27. Februar 2010 von Irexis

… ist unantastbar! Einer der Lieblingssprüche des Masters of Desasters. Allerdings nur, wenn es um ihn selbst geht. Da reicht schon der liebevolle Ausdruck Horny und er fühlt sich in seiner Würde verletzt. Dass er selbst keine Ahnung hat, was Würde bedeutet, zeigt er nun wieder abendlich in seinen “Sendungen aus der Anstalt”.
Da wird nach Strich und Faden jeder beleidigt, der es wagt, den Maischder zu kritisieren. An die Begriffe Arschlöcher, Flachwixer usw… hat man sich ja schon gewöhnt. Dschornalischde werden als Dreckschleudern bezeichnet, denen das Behördle(!) in die Eier treten soll? :shock: Und dass die Behörden als strutzdumm bezeichnet werden, ist ja auch nichts Neues.
Seit der Spiak nun auch Yuuduub für seine Zwecke endeckt hat, gewinnt das Ganze eine vollkommen neue Qualität. Er nölt über verwässerte Kommentare, ihm nicht passende Kanalicons und kritische Kommentare müssen gelöscht und die Verfasser sofort gesperrt werden. Er schikaniert seine ihm blind ergebenen “Jünger”, und die springen kläffend und schwanzwedelnd um des Maischders virtuelle Füße. In seinem Größenwahn scheut er auch nicht davor zurück, zu behaupten, dass die Band Silbermond telemedial inschpiriert wäre oder dass Stefan Raab mal wieder heimlich Kanal Telemedial schauen würde, um sich beim Maischder Ideen zu klauen. Übrigens würde selbst Herr Bohlen vor Neid erblassen, wenn er hören würde, wie oft der Spiak das Wort “Scheiße” verwendet.
Da wird gnadenlos mit Ex-Mitarbeitern abgerechnet und wieder mal zeigt uns Frauenversteher Horni, was er vom weiblichen Geschlecht hält. Und wenn ich dem Möchtegern Guru so zusehe, wird mir immer klarer, dass er ein mächtiges Problem damit hat, wenn jemand intelligenter als er selbst ist (was so auf 95% der Bevölkerung zutrifft). Und wenn das dann auch noch ‘ne Frau ist, isch um!
Ich verzichte im Übrigen darauf, eine Videodokumentation seines gestrigen Ausfalles hier zu verlinken, denn im Gegensatz zu Hornauer und seinem Schoßhündchen hab ich ein gewisses Maß an Anstand und Würde!


Dafür lieber die göttliche Aretha Franklin.

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25.2.2010 langweilige Langeweile

Donnerstag 25. Februar 2010 von Sascha

Das wird das Gefühl sein, das einem beim Betrachten des Meischders überkommt. Zum Glück gibt es noch die olympischen Winterspiele in Vancouver. Das gabs gestern Silber im Eisschnellauf über 5000m. Herzlichen Glückwunsch! Auch sonst war’s spannend: Canada fegt die Russen vom Eis. Der Zweierbob der Damen kam nicht auf Kufen ins Ziel (aber zum Glück sind alle gesund) und Deutschland ist im Medaillenspiegel immer noch vorn.

Für alle Interessierten die Entscheidungen heute:

20 00 Uhr Langlauf Staffel Damen

22 00 Uhr Nordische Kombination Großschanze/10km Herren

02 00 Uhr Eiskunstlauf Frauen

03 35 Uhr Freestyle Springen Herren

Und jetzt zu dem Mann, den sich keine Bischöfin schön saufen würde:

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23.2.2010 Gepflegte Ignoranz

Dienstag 23. Februar 2010 von Sascha

Wie ich den Aussagen des gestrigen Tages entnehmen konnte, war der Käsekuchenkiller wieder mal todlangweilig. Und das am Tag 1 nach NiederkunftWiederkunft aus dem Dschungel. Mir kanns eigentlich egal sein, ich guck ja eh Olympia.

Wer sich mir anschließen möchte, hier die Entscheidungen für heute:

20 28 Uhr Biathlon 4×6km Staffel Damen

22 15 Uhr Ski Alpin Riesenslalom Herren

23 00 Uhr Nordische Kombination 4×5 km Langlauf Herren

00 45 Uhr Eisschnelllaufen 10 000m Herren

und um 01 30 Uhr DER! Klassiker:
Eishockey: Kanada – Deutschland

und morgen:

19 00 Uhr Riesenslalom Damen

20 15 Uhr Langlauf Staffel Männer

22 00 Uhr Eisschnellauf 5000m Damen

02 00 Uhr Bob Zweier Damen 3. + 4. Lauf
02 00 Uhr Shorttrack 3000m Staffel

04 30 Uhr Freestyle Sprung Frauen

Für alle anderen: Vorhang auf, für den Mann, für den Viagra nicht entwickelt wurde (denn Endäuschung isch e Brinziip von mir):

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Gefreiter, wegtreten!

Freitag 20. November 2009 von Irexis

Er hat’s wieder getan! Immer wenn man denkt, Der Master of Desaster hat den Höhepunkt seines Irrsinns erreicht und seine Aussagen sind durch nix zu toppen, setzt er noch eins drauf! Wohl das einzige Talent, das dieser Mann wirklich hat.
Dachten wir, dass er mit seinen denkwürdigen Votzenaussagen nun wirklich den Gipfel seiner Reise in den telemedialen Wahn erreicht hätte, wurden wir gestern Abend mal wieder eines Besseren belehrt.
Da sitzt der Herr über Licht und Liebe (und natürlich der Doitschmarkt!) doch mit verzücktem betroffenem Gesichtsausdruck an seinem Orangetable und schwadroniert mit einem angeblichen Berufsoldaten (in Ausbildung!) über Taliban, Einzelkämpfer, den bösen Ami, Winnenden (klar :roll: ) und -wen wundert’s- über sich. Hornauer, der sich mittelmäßig allgemein politisch informiert (boah) weiß Bescheid über psychische Schäden doitscher Soldaten, das Herausfallen aus dem Männlichen in’s Weibliche, falsch drehende Chakren und das Vertuschen und Verschleiern der Regierung und der Medien dessen, was da wirklich los isch (huch, wie? Wir haben damit nichts zu tun?). Schließlich ist es ja bei ihm im Medienbereich wie bei ‘nem Soldaten: immer am Puls!
Einig sind sich der Führer des heiligen doitschen Königreiches und der kleine Kadett iA darüber, dass der doitsche Soldat und seine Arbeit nicht doitschgenug gewürdigt wird. Nett auch, wie der kleine Zinnsoldat sich über die Afghanen äussert: “Man müsse da neutral reingehen” meint er, und “viele sagen, die Afghanen wären ganz komische Menschen, um hier jetzt nicht ausfällig zu werden”. Na das nenn’ ich doch mal die richtige Einstellung für ‘nen Soldaten. Aber wir schweifen von dem für Horni wichtigen Thema ab: Horni!
Wenn er Färnsähn mache, meint er, seie das für ihn auch wie Läbensgefahr. Wenn er ‘ne Livesendung mache wären da “tausend Geier” im Aufsichtsbehördle (na bitte, da sind wir ja und gleich soviele) die genau darauf achten würden, ob er einen Fähler macht! Hätte er blos mal über diesen Satz ein wenig selbstreflektiert!
Mit sicherer Zielstrebigkeit und einem unnachahmlichen Gespür für Peinlichkeit steuert der Spiak auf den Höhepunkt der Sendung zu.Und so steht da am Ende ein, in seiner Hermann-Göring-Gedächtnisun(i)form strahlender, Telemedialer Hans Wurst und lauscht strammstehend und andächtig den ersten beiden Strophen der Deutschlandhymne, während ein, gemessenen Schrittes heraneilender Jünger einen Kasten voller -natürlich vom Guru mit dem PUSTEsegen geheiligter- Doitschmarkt einem nicht minder stramm stehenden Möchtegernhelden überreicht. Film ab:


Kanal Telemedial: Impressionen aus dem Bunker from Neniell on Vimeo.

Das ganze Drama kann man sich hier ansehen!


Und dann war da noch das hier :mrgreen:

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11.11.2009 Die Wahrheit über die Deutschmarkt

Mittwoch 11. November 2009 von Sascha

Stuttgart: Ein erschütternder Bericht erreicht uns heute aus der schwäbischen Metropole am Neckar. Dort versucht seit Stunden eine männliche Person eine Art von Geld unter die Leute zu bringen. Wie Augenzeugen berichteten tauchte der Mann gegen Mittag vor der dortigen Karstadt-Filliale auf, und steckte Passanten unaufgefordert Geldscheine zu. Wie diese feststellten, handelte es sich dabei um wertlose Deutschmarktscheine.
Wie verzweifelt dieser Mann sein muss, zeigt sich an den Worten, mit denen er sein Geld verteilt: “I hon e ganz Lager voll, mit dene Geld; I bin die alte Bank von Württemberg; Wennschd mi anrufschd, bekommst noch eh Nutze dazur; I honn scho de Käks mit den Geld kauft, unn jetz seit ihr dran!” dies wird auch indirekt vom einzigen Mitarbeiter der alten Bank von Württemberg, einem gewissen Machmed (Name von der Redaktion geändert) bestätigt: “Wir sind voll mit Deutschmarktscheinen bis unters Dach. Bislang konnten wir erst 3 Umschläge veräussern, der Dritte ging an einen Herz5 Empfänger, namens Licht. Wenn wir dieses alles nicht innerhalb von einigen Wochen loswerden, wird das heilige deutsche Königreich den Staatsbankrott erklären müssen!”
Ob dieser blonde Mann mit fettigem Haar demnächst unter den Stuttgarter Neckarbrücken übernachtet, oder ob es noch eine Chance gibt, erfahren sie excklusiv nur hier, oder woanders.

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3.11.2009 Das Orakel von Plüderhausen

Dienstag 3. November 2009 von Sascha

Kennen Sie eigentlich Alan Greenspan? Der Mann war von 1987 bis 2006 Chef der amerikanischen Zentralbank FED und damit der oberste Währungshüter der USA. Seine Kommentare zur Finanzpolitik waren ebenso beachtet wie gefürchtet. Eine besondere Gabe war dabei, einfache Zusammenhänge so kompliziert darzulegen, dass nachher keiner wusste, was Greenspan nun eigentlich gesagt hat. Einer Legende zu Folge, soll er auf dieser Weise auch mal einen Heiratsantrag gemacht haben. Er selbst brachte es einmal so auf den Punkt: „Ich weiß, dass Sie glauben, Sie wüssten, was ich Ihrer Ansicht nach gesagt habe. Aber ich bin nicht sicher, ob ihnen klar ist, dass das, was Sie gehört haben, nicht das ist, was ich meine.“ Deswegen trug er auch den Beinamen “Orakel von Washington”.

Während Greenspan oftmals absichtlich so antwortete, um die Finanzwelt nicht in unnötige Aufruhr zu versetzen, verhält es sich beim Orakel von Plüderhausen ganz anders. Da weiß das Orakel am Anfang eines Satzes oft selbst nicht, wohin dieser am Ende steuert. Nicht selten stellt sich der (ab-)geneigte Zuschauer die Frage: Was redet der Mann da? Das hält aber den Grossmufti des Heiligen Deutschen Königreichs nicht davon ab, eigenes Geld zu erschaffen, die Deutschmarkt. Jetzt kann er, wie damals Alan Greenspan eben, als Hüter der Deutschmarkt, Orakel von Plüderhausen und Besitzer einer württembergischen Bank Kommentare zur Finanzsituation des heiligen deutschen Königreichs abgeben, und dessen Bürger (also die Dunkelleuchten von H5) in Angst und Schrecken versetzen.
Ich bin ja mal gespannt, ob sich das Orakel von Plüderhausen heute zu Wort meldet, um wieder Sinnfreies unter sein Volk zu bringen.

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Nelling, Detzer und das Hornalium (Teil 2)

Samstag 24. Oktober 2009 von Sascha

Wieder hört man eine Stimme: “Dene Klemmfurtzer vom Behördle henn ichs jetz aber gähbe, Hah!. Da gönne die sich wieder 3 Daag lang des Maul zerreisse.” Das Telefon klingelt. “Dhomasch?” schwäbelt es in den Hörer. “Ah Sandra du bisch… Du warschd nedd einverstande mit der Sendung?…Du hosch koi Vertraag?… Du bisch ja auch eh Waschweib! Deswäge muss au rauche, verschdähsch?….Ach lass mich in Ruh! I hon da jetz koi Luschd drauf!” Dhomasch legte, leicht angefressen, wieder auf. Inzwischen war auch Mohammed aufgetaucht. “Na, hasch wieder Kopftuchmädche g’zeugt? Wenn i di brauch, muschd auch da soi!” Dhomasch liess sich in seinen Stuhl am Sessel sinken. “Wir müsset mal ausprobiere, ob des mit dene Kamera und dene Flipchart ned besser hinzustelle iss. Mach mal de Monitor an!” Mohammed macht, was der Meischder ihm befiehlt, allerdings erscheint statt eines Livebilds eine vor ein paar Tagen ausgestrahlte Sendung. “Mohammed, hasch wieder vergesse, die Wiederholunge auszuschalte.” “Nein Meister, die Sendung haben wir noch gar nicht in die Sendeschleife gelegt.” In dem Moment ändert sich das Bild und im Monitor erscheinen Detzer und Nelling.
“Was isse des? Wärd i die gar nimmehr loos?” Dhomasch fängt an zu köcheln: “Mohammed, jetz mach halt was!”


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