Behördlekneipe

Ünrig bis zum Abwinken auf Kosten des Hauses!

Archiv für die 'Wir sind überall' Kategorie

Dumm wie Stulle…

Donnerstag 29. September 2011 von gummifisch

Die einschlägigen “Weltnetzseiten” haben mal wieder einen Grund zum Feiern, da nun sogar die Polizei bestätigt, dass diverse Gesetze wegen des fehlenden räumlichen Geltungsbereichs ungültig seien.
Das, was uns der irische Ober-Klon-Druide-Black-Barett-Agent und Hastenichgesehn-World-Passport-1£-Ltd-Lawyer Jessie Marsson schon immer erzählt hat – wir erinnern uns: Ordnungswidrigkeiten sind nur dann strafbar, wenn das Tatfahrzeug (z.B. Auto oder Motorrad) mit einem Anker ausgerüstet ist, da sich der Geltungsbereich des OWiG nur auf Schiffe und Flugzeuge erstrecke -, ist endlich auch bei unseren Freunden und Helfern – zumindest in Sachsen – angekommen.
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Der Fliege lädt zum Kongress!

Donnerstag 1. September 2011 von Irexis

Die ganze Zeit schon hab ich mich gefragt: Wieso setzte sich dieser Prediger bei Markus Lanz in die Sendung, wohl wissend, dass er von allen Seiten Dresche kriegt. Konnte er sich bei der Zusammensetzung der Protagonisten nicht denken, dass die ihn auseinander nehmen? Ist der wirklich so blöd?

Und dann schaue ich mir seinen Internetauftritt an und hatte plötzlich die Erleuchtung. Vermutlich hat mir Metatron eins über die Rübe gezogen.

Da prangt in großen roten Lettern:


fliege

Man beachte die drei Ausrufezeichen. Wir wissen ja, was das heißt…
unheilige Quelle


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Wir wurden enttarnt!

Mittwoch 29. Juni 2011 von Irexis

Alles aus und vorbei! Unsere ganze schöne Tarnung am Hinternshakra! Da hat doch tatsächlich so ‘ne Intelligenzbestie beim Freigeistreporter unser perfides Spiel aufgedeckt!


Anonym hat gesagt…

Der Autor dieses Blog und seine Schreiberlinge, investieren bereits sehr viel Zeit damit spirituelle Nahrung regelmässig zu konsumieren.

Man konsumiert nur etwas, von dem man bereichert, unterhalten, oder positiv stimmuliert ist.
Somit liegt die Annahme nahe, dass dem Autoren dieses Blog – ebenso seiner Anhängerschaft – eine tiefe Bewunderung für die Kreativität der spirituellen Bewegung, grundlegend für die eigene Motivation ist.

Der Weg vom verkopften Systemling bis zum “spirituell erwachten Freigeist” kann langwierig und arbeitsreich sein, aber Euer
grosses Interesse an der Thematik zeigt bereits den bevorstehen Bewusstseinswandel der Menschheit der durch die kosmischen Determinationen des Universums für uns alle bevorsteht.

Wie Jessie Marsson es einmal sagte, wenn es Euch nicht geben täte, er hätte Euch selbst gegründet!

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Der falsche Franzose.

Montag 18. April 2011 von Irexis

Und weiter geht’s mit dem nächsten voll tollen supidupi “Die deutschen Schlafschafe sind ja soo blöd” Zitat.
Wie man weiß, kommen ja Zitate von großen Personen der Weltgeschichte immer besonders gut. In diesem Fall wird das Zitat dem guten alten Napoleon untergejubelt.

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

Dem alten Nappes werden ja viele Zitate angedichtet. Dieses hier hält sich aber am hartnäckigsten.
Na gut, dann schaun wir mal…

Angeblich stammt dieses Zitat aus einer Rede Napoleons, die er hielt bevor er die Seeluftkur auf Elba verordnet bekam. Bekannt wurde sie unter dem Namen:

Napoleons Proklamation an die Völker Europas.

Nur, Napoleon hat diese Rede nie gehalten! Erdacht hat sich diese Rede Josef Görres, ein erbitterter Gegner Napoleons und des französischen Kaiserreiches. Ein echter alter Revoluzzer.
1814 gründete er in Koblenz den Rheinischen Merkur, in dem dann auch in Ausgabe 51 “Napoleons” berühmte Rede abgedruckt wurde. Gedacht als eine Abrechnung mit dem Kurzen von der Seine sprüht diese Rede geradezu vor Ironie und Sarkasmus, aber was nutzt die beste Polemik, wenn sie nicht verstanden wird.

Rheinscher Merkur

Hier gibt’s das ganze Prachtstück zum Nachlesen!

Kleine Anekdote am Rande: Görres war laut seiner Vita bei Evilpedia Mitglied einer französischen Freimaurerloge in Koblenz. Also zitieren die ganzen Verschwörungskasper immer wieder ein Zitat, das von einem Illuminaten stammt. Ich sag’s ja, wir sind überall! :mrgreen:



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Die Killerfinken kommen!

Donnerstag 7. April 2011 von Irexis

Wer sich ein wenig länger mit den ganzen Verschwörungstheorien und einem ganz speziellen Teil des Esogeblubbers von gewissen “Experten” befasst, stößt früher oder später auf ganz bestimmte Zitate, die sich in dieser Szene einer großen Beliebtheit erfreuen. Bei mir so geschehen als ich mich vor ‘ner Weile mal wieder im FG umgesehen hab. Den “Faden” selbst verlinke ich hier nicht, der ist mir zu doof, aber ich nehme die Aussagen, die darin mal wieder rumkrochen, gerne zum Anlass, um mich mit dem ein oder anderen Zitat mal näher zu beschäftigen.

Absolute Nr.1 der “Wirsindjasowasvonunmainstreamundhabendieweisheitmitlöffelngefressen” Fraktion: Nur der Stärkste überlebt! Gerne auch abgewandelt in: Fressen und gefressen werden, oder ganz cool: The Survival of the Fittest.
Obwohl die VTler (Verschwörungstheoretiker) ja sowas von gegen Wissenschaften und die Naturwissenschaften überhaupt sind, muss der gute alte Darwin immer herhalten, wenn es um die NWO (New World Order), Illuminaten, Weltenbesatzer oder auch gerne um Polsprünge, Maja-Kalender-Erduntergangsvorhersagen und irgendwelche neuen Wassermann/Metatron/Kristallkinder-Zeitalter geht. Die natürliche Auslese hat’s den Spezialisten (vor allem denen mit Rechtsdrall) scheinbar angetan. Nur verstanden haben sie sie nicht. Würde Darwins Evolutionstheorie so funktionieren, wie es sich diese Erwachten vorstellen, wären Alfred Hitchcocks Vögel schischi gegenüber den Darwinschen Killerfinken!
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Gossip im Behördle?

Sonntag 6. März 2011 von Irexis

Ja, auch sowas gibt’s bei den Undercoveragenten, Lohnschreibern und Systemlingen! Nichts ist besser geeignet, um sich über Klatsch und Tratsch aus der Esoterik und Truther Szene zu unterhalten, als die Fünf Minuten Kaffeepause zwischen zwei “Einsätzen” :mrgreen: Und da hört man so einiges.

Zunächst einmal zu unserem Master of Desaster, dem Prinzen von Legoland und seit neuestem Botschafter der Nigeria Connection. War ja lange still um den adeligsten Adeligen aller Zeiten und derer die noch kommen werden, gab’s am 15.02.2011 neue Lebenszeichen des Mützenfürsten und wir wurden Zeuge einer überaus gelungenen Krönungszeremonie jenseits von Afrika.
Am 22.02.2011 gab’s ne Blitzsondersendung mit einem voll motiviertem ja fast hyperaktiven BusfahrerKrisengebietsberichterstatter Achim, der unter Einsatz seines fast nicht mehr vorhandenen Haupthaares, sich ins Getümmel einer S21 Demo stürzte und mit seinen provozierenden Fragen (Was sagen Sie dazu, dass Seine Hoheit Prinz Hornauer schon vor 3 Jahren getrommelt hat für Europa und die Welt um diesen Frieden herzustellen?”) die Volkssääle zum kochen brachte.
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Die Blaue Gefahr

Dienstag 1. März 2011 von V-Mann

Da meldet man sich beim Bratzenbuch an, um – wie es sich für einen V-Mann Behördler gehört – ein, zwei Gruppen zu beobachten. Man gibt keinerlei persönlichen Daten an bis auf die Mailadresse, welche aber nicht den Klarnamen enthält.

Man recherchiert also in den Gruppen. Diese sind zwar in der Nähe des Wohnortes, dennoch so weit weg (20km) als dass sie Rückschlüsse ermöglichen sollten. Nun muss man feststellen: 7 von 48 Personen, die einem vorgeschlagen werden, sind einem PERSÖNLICH bekannt!

Wie erfasst Facebook diese Daten? Nun scheinbar vor allem durch die Mailadressen. Berichten zufolge durch Freigabe anderer Nutzer ihrer Adressbücher an Facebook. So sammelt Facebook nun also Mailadressen und verknüpft diese untereinander, sodass man selbst bei Neuanmeldung kein unbeschriebenes Blatt ist. Und das Beste: Man kann nichts dagegen tun – die “Gutten” Freunde jedoch schon.

Wo wir gerade bei Gutten Freunden sind – die ein oder anderen B R A T Z E N kennt man ja, doch wo ist ihre Moral-Kontinuität gegenüber Facebook? Ist Gesichtbuch für viele nicht der vom großen Bruder eingesetzte Überwacher?

So ganz unrecht könnten unsere Herren Verschwörer nicht haben – glaubt man dem Guardian, auf dessen Recherchen dieser Artikel aufbaut. Damit nur die CIA-Agenten auf alles Zugriff haben, möchte ich euch diese Info ans Herz 5 gelegt haben :mrgreen:

Naja, genug aus dem Land der Bratzen und nun etwas passende Unterhaltung:

hier geht es zur ganzen Folge

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Wir Kellerkinder!

Samstag 23. Januar 2010 von Irexis

Ja liebe Behördler, das sind wir. Abgestumpft und in unseren Ansichten ein und festgefahren, weit weg von jeglichem Niveau bewegen wir uns täglich in Kellerhöhe durch’s Leben. Ist das nicht prächtig, was wir so alles sind… Mafiosi, Flachwixxer, Terrorischde,Lohnschreiber, Systemlinge, Gesockse, ein Geheimbund (mein persönlicher Favorit. Danke Jeet und Jessie!) für die Illuminaten arbeitend, für den Geheimdienst arbeitend (egal für welchen), Besserwisser, Unterschichtler, Hartz4ler, Dreck und so weiter und so fort
Immer wieder drollig finde ich wer uns denn als solches betitelt. Wen haben wir denn da: Einen schwäbischen Möchtegernguru mit ner Adresse in Hohlerde, einen italienischen Pseudo-Dottore ohne Gehirn, einen irischen, merowingischen irgendwas Kartoffeldrüden und ein Möchtegernschriftsteller der alles glaubt was ihm erzählt wird, Hauptsache es hört sich dämlich genug an. Und natürlich – Last but not Least – die Trittbrettfahrer. Kleine Lichter (haha) auf Sparstrom die sich um den Platz zu Füßen ihrer Maischder streiten, für die, egal was passiert, immer aber auch wirklich immer, das Behördle schuld ist. Blos nicht ihre eigene Unzulänglichkeit, nein, sie sind ja toll. Ist es nicht schön wenn man jemanden hat dem man die Schuld in die Schuhe schieben kann? Interessanter Weise, scharen sich solche Gestalten gerade um den Master of Desaster haufenweise. Und wehe das Behördle ingnoriert sie, dann wird solange genörgelt und gequengelt bis sie ihre Aufmerksamkeit haben. Aber dann, glücklich über die behördliche Wertschätzung, wird sofort mit dem hornischem Gejammer angefangen. Sich dem Maischder noch näher fühlend wird sich in fast orgiastischen Zuckungen windend dem Selbstmitleid hingegeben und für alles Elend das ihnen wiederfährt das Behördle verantwortlich gemacht.
Klar ihr Nasen, wir haben für jeden von euch nen eigenen Sachbearbeiter, ja sogar ne eigene Abteilung, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun hat als euch Fakes zu überwachen.
Ihr schnallt es nicht, ihr werdet es nie schnallen. Kauft euch ein Ticket für den Legolandzug und zieht nach Hohlerde, da seid ihr geistig eh schon zu Hause! :roll:

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Das Beste an Augsburg ist der Zug nach München

Dienstag 24. November 2009 von gummifisch

Dieses Zitat wird Bert Brecht zugeschrieben, der seine Kindheit und Jugendzeit in der schönen alten Fuggerstadt verbracht hat. Ähnliches wird nun auch ein weiterer Bürger der Stadt empfinden, nachdem er eine Abmahnung nebst Kostennote in Höhe von 1890 Euro auf Betreiben seiner Heimatstadt erhalten hat.

Abmahnung – doch etwa nicht schon wieder in Verbindung mit dem Internet? Leider doch.
Michael Fleischmann hatte gemeinsam mit zwei Freunden geplant, einen Blog über Internet, Technik und öffentliches Leben zu erstellen. Da alle drei stolze Bürger ihrer Stadt waren, hat man sich hierfür die Domain “augsburgr.de” registrieren lassen. Bevor der Blog jedoch so richtig online ging, hat man vorsichtshalber höflich bei der Stadt nachgefragt und um eine Genehmigung zur Verwendung des Namens gebeten. Aber von der Stadt kam weder die erhoffte Genehmigung noch eine Absage – dafür aber die, in solchen Fällen nun wohl schon obligatorische, Abmahnung eines Anwalts, der seine Dienste mit stolzen 1890,91 Euro in Rechnung stellt. Dabei darf der Abgemahnte sich noch glücklich schätzen, denn der Streitwert in Höhe von 50.000 Euro sei “entgegenkommend niedrig” angesetzt worden. Kommt mir irgendwie bekannt vor…

Ach, übrigens hat die Stadt Augsburg unlängst die Kampagne “Lebe mich. Dein Augsburg” in’s Leben gerufen, mit der die Stadt innovative und mutige Wege der Kommunikation gehen will. Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Gribl stellt das so dar: “Wir möchten eine Haltung vermitteln und ein Klima erzeugen, die von Bürgerbeteiligung, Dialog und von gemeinsamem Anpacken geprägt sind“.
Ahh ja, so sieht also Bürgerbeteiligung und Dialog in der Fuggerstadt jetzt aus. Tolles Klima – was’n Fugg!

Update: Nachdem die Abmahnung eine Riesenwelle im Internet gemacht hat, hat der Oberbürgermeister, der nach eigenem Bekunden den Fall bislang nicht kannte -obgleich die Anfrage der Genehmigung direkt an das OB-Referat adressiert war- nun entschieden, dass der Abgemahnte die Anwaltskosten nicht zu begleichen habe.

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… die derzeitige Rechtslage ist halt so.

Sonntag 1. November 2009 von gummifisch

Urheberrecht und copyright ist ja für ein Blog ein immer wiederkehrendes Thema. Hier haben wir nun ein Beispiel für den unerkannten Gebrauch in der Wertschätzung: vor über einem Jahr zitiert und verlinkt jemand in seinem Blog wohlwollend und mit bester Absicht den Artikel einer Journalistin, die unter anderem gelegentlich eine Kolumne in der “Zeit” bedient und nebenbei noch einen Blog bei der “taz” laufen hat.

Doch Undank ist der Welten Lohn, denn der Blogger bekommt nun Post vom Anwalt der weltläufigen Reporterin, die -wie wir aus ihrer “Bio” erfahren- früher in der Hausbesetzerszene aktiv war und mittlerweile zwischen ihrem Studio in Manhattan, New York und einer Altbauwohnung im hippen Prenzl’berg, Berlin pendelt. Donnerwetter, Ground Zero und Bionade-Biedermieder – die Frau war mal am Puls der Zeit. Doch zurück zum Thema und einer trivialen Gleichung: Internet + Anwalt + Post = Abmahnung! 1200 EUR zzgl. Anwaltskosten in Höhe von 955 EUR – da kommt die Suppe bald teurer als die Brocken.
Begründet wird die Höhe der Abmahnung damit, dass das ein “ziemlich aufwändiges” Verfahren sei, all die pösen Urheberrechtsverletzer im Internetz ausfindig zu machen, jaha …und, und der Blogger soll doch froh sein, dass sie keinen Anwalt aus New York beauftragt hat, denn dann wäre das aber richtig teuer geworden, aber so richtig. Dass es jetzt bei ihrer “digitalen Schleppnetzfahndung” auch einen nicht-kommerziellen Blog erwischt hat, sei bedauerlich, “aber die derzeitige Rechtslage ist halt so” sagt die ehemalige Aktivistin aus der Hausbesetzerszene.

Nun ist es in der Blogosphäre halt so, dass man ein Auge aufeinander hat, und es war somit unausweichlich, dass jemand seinen Senf zu der Wurst abgibt. Einen wirklich exquisiten Delikatesssenf gibt es beim SPREEBLICK, der sich der Sache angenommen hat. Ganz köstlich ist die Replik auf die Stellungnahme der Dame von Welt, die sich über ihren Blog bei der “taz” auch noch mal zu Wort meldet.

Wirklich ganz grosses Sonntagnachmittagskino für die ganze Familie. Ich wünsche viel Vergnügen! Für mich wird es nun aber Zeit, bin ja immer noch im Schlafanzug ;-)

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